Bauliche Förderprogramme

Objektsanierungen

Beispieldarstellung einer Modernisierungsfinanzierung bei Mehrfachförderung

Zuschüsse im Rahmen der Städtebauförderung: Förderfähig sind sogenannte unrentierliche Kosten, also Kosten, die nicht über Mieteinnahmen, Pachterlöse und andere Fördermittel (z.B. des Sozialen Wohnungsbaus und ggf. Mittel aus der Denkmalpflege) wieder erwirtschaftet werden können. Städtebau Fördermittel sind nachrangig einzusetzen, Berechnungen sind in jedem Einzelfall erforderlich.

Dokumente zum Download:
  • Sanierungsvorbereitungs- und -Wohnumfeldverbesserungsprogramm:
    PDF, ca. 165 KB,

Programm zur Verbesserung und Aufwertung des Wohnumfeldes

zur Aufwertung des Wohnraumes, des privaten Wohnumfeldes
und der Verbesserung des Stadtbildes.
Teil A:
  • Sanierung von stadtbildprägenden Fassaden,
  • Rekonstruktion und Sanierung denkmalgerechter Holztüren und -tore,
  • Begrünung von Fassaden durch Pflanzungen auf privaten und öffentlichen Flächen,
  • Bezuschussung bis 25% der förderfähigen Kosten, max. 15.000 Euro
  • Rückbau von nicht denkmalgerechten Ein- und Anbauten an Denkmälern
  • Instandsetzung von stadtbildprägenden Stützmauern und Brandwänden in Verbindung mit Hofgestaltungen
Teil B:
Maßnahmen zur Verbesserung des privaten Wohnumfeldes
durch Gestaltung und Nutzung der Freiräume
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Hofsituation
  • Zusammen- und Freilegung von Flächen,
    Verbesserung von Zugangsmöglichkeiten
    Gärtnerische Gestaltung der nutzbaren Freiflächen
  • Anlage von Wegen
  • Anlage von Kinderspielplätzen
  • Gestaltung von Mauern und Gebäudeteilen
    Sanierung von Stützmauern, Begrünung von Fassaden (jeweils in begründeten Einzelfällen)
  • Förderung 50% - 75% (bei Hofzusammenfassung), max. 61,5 €/qm pro gestalteter Fläche.
    Siehe dazu: Sanierungsvorbereitungs- und Wohnumfeldverbesserungsprogramm, Download

Sanierungsvorbereitungsprogramm

Kurzgutachten:
  • Studie zur Konzeptfindung, Vorplanung und Kostenabschätzung bei geplanten Objektsanierungen.
  • Bezuschussung bis 60% der förderfähigen Kosten
 
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